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Schweißdrüsenabsaugung in Oldenburg

Was kann man bei übermäßigem Schwitzen tun?

Ursache für übermäßiges Schwitzen ist Veranlagung, die so genannte Hyperhidrose.
Starkes Schwitzen kann jedoch auch einfach nur lästig sein, z.B. wenn man dunkle Kleidung tragen möchte und die bekannten Schweißränder auftreten.

Wenn dermatologische Maßnahmen nicht geholfen haben, kann man die Schweißdrüsen mit einer Botox-Injektion medikamentös ausschalten. Diese wirkt meistens eine ganze Saison lang.

Alternativ lassen sich Schweißdrüsen durch einen kleinen operativen Eingriff absaugen. Dies wirkt normalerweise dauerhaft, jedoch können im Einzelfall auch einige Schweißdrüsen regenerieren. In jedem Fall ist die Wirkung deutlich länger als nach einer Injektionsbehandlung.  

 Schweißdrüsenbehandlung vom Facharzt:

  1. Bei einer Botox-Behandlung werden die schwitzenden Areale oberflächlich betäubt. Im Anschluss wird Botulinumtoxin unter die Haut gespritzt. Dieses kann schnell und ohne viel Aufwand ambulant durchgeführt werden.

  2. Eine Schweißdrüsenabsaugung erfolgt ambulant. Vor dem eigentlichen minimal invasiven Eingriff wird durch Einspritzen einer Betäubung unter die Haut der zu behandelnde Bereich schmerzfrei und blutarm gemacht. Mit feinen Absaugkanülen werden die Schweißdrüsen größtenteils abgesaugt. Die resultierenden punktförmigen Narben sind später sehr unauffällig. 

Die moderne Form der chirurgischen Behandlung kann in Lokalanästhesie durchgeführt werden, wahlweise auch in Narkose. 

Was passiert nach einer Schweißdrüsenabsaugung?

Nach dem Eingriff muss für ca. zwei Tage ein Druckverband getragen werden. Danach ist der Patient in der Regel wieder arbeitsfähig. Vorübergehende Schwellungen, Blutergüsse und Rötungen im abgesaugten Bereich klingen nach zwei bis drei Wochen ab. Auf sportliche Aktivitäten sollte ca. vier Wochen lang verzichtet werden. Die abgesaugten Schweißdrüsen wachsen nicht nach. Die Wärmeregulierung des Körpers wird nicht gestört. 

Risiken und Komplikationen?

  1. Die Botox-Behandlung ist gut verträglich und risikoarm.

  2. Nach Schweißdrüsenabsaugung können für einige Tage muskelkaterartige Beschwerden im Achsel/Schulterbereich auftreten. Gelegentlich kommt es zu einer leichten Blutergussbildung. Selten bildet sich Wundwasser, das abpunktiert werden muss. 

Haben Sie Fragen zu diesem Thema?

Kontaktieren Sie uns gern per E-Mail:
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